Die Berufsausbildung bei PAUL
Bei PAUL absolvieren ständig rund 55 junge Menschen ihre Ausbildung, was einer Ausbildungsquote von fast 20% entspricht.
Die Ausbildung junger Menschen hat bei PAUL lange Tradition. Sie war immer - und ist es auch heute - Garant für hochwertige, zuverlässige Maschinen, exzellenten Service und von unseren Kunden anerkannte Kompetenz und Qualität.
Denn nur hervorragende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können hervorragende Maschinen herstellen. Überdurchschnittlich motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter in allen Funktionsbereichen sind ein wichtiger Erfolgsfaktor im internationalen Wettbewerb.
Die Schnelllebigkeit der Entwicklung erhöht die Bedeutung einer modernen Ausbildung noch zusätzlich. Die gut ausgebildeten, kreativen und flexiblen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden es sein, die neue Herausforderungen meistern und dafür sorgen, dass PAUL auch in Zukunft erfolgreich sein wird.
Deshalb brauchen wir für die Ausbildung junge Menschen, die bereit sind mehr zu tun als andere und die bereits die Ausbildung bewusst nutzen, um ihren beruflichen Weg erfolgreich zu organisieren.
Lernbereitschaft, Einsatzfreude, Flexibilität und einen gesunden Ehrgeiz zeichnen unsere idealen Bewerber aus.
Erfolgreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ein erfolgreiches Unternehmen gehören zusammen. Darüber hinaus sehen wir die Ausbildung bei PAUL als eine Verpflichtung gegenüber jungen Menschen in unserer Region.
Die Berufsbilder bei PAUL
Auszubildende 2008 - 1. Lehrjahr

- Obere Reihe von links: Ausbildungsmeister Josef Dreher, Martin Braun, Simone Späth, Franz-Michael Ott, Christof Maichel, Tobias Kniele, Eugen König, Ausbildungsmeister Rudolf Frick, Ausbilder Thomas Selig. Untere Reihe von links: Verena Maier, Andreas Hepp, Raphael Schlegel, Steffen Halder, Felix Rauscher, Tobias Haimayer, Christian Heiss, Michael Spöcker. Es fehlen: Thomas Kienle









